23. Juni 2017 k.A. Zwischen den Räumen gelacht, gedacht & gebrüllt - Kabarett mit Sunna Huygen

Information

Veranstaltungsort

IKUWO
Goethestraße 1
17489 Greifswald

Zeit

23.06.2017, 20:00 - 22:00 Uhr

Themenbereiche

Ungleichheit / Soziale Kämpfe

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Zwischen den Räumen gelacht, gedacht & gebrüllt - Kabarett mit Sunna Huygen

Wir laden ein zu einem politischen und gesellschaftskritischen Abend, bei dem sich Menschen nicht über einen Vortrag oder Workshop mit Themen wie Gentrifizierung, Sexismus und Rassismus auseinandersetzen. Durch die Form des Kabaretts wollen wir eine andere Form von Auseinandersetzung und Diskussion über derzeitige politische Debatten bieten.
Mit dem Anliegen, Politik und Poesie zusammenzubringen, haben wir mit Sunna Huygen eine Kabarettistin gefunden, die genau das tut. Sie ist seit 2008 auf der Bühne zu finden und vereint gesellschaftskritische und politische Themen. Sunnas derzeitiges Programm heißt „Zwischenräume“ und ist bereits ihr viertes Bühnenprogramm. Mit ihrem letzten Programm „Wüten in Zeiten des Zuckergusses“ trat Sunna Huygen 2015 schon einmal erfolgreich im Rahmen der entwicklungspolitischen Tage im Ikuwo auf. Sie spricht über Themen wie Schubladen in unseren Köpfen, Sexismus, Diskriminierung, Gentrifizierung, Homophopie und Rassismus . An diesem Abend kann sich über Humor und Witz mit den alltäglichen Themen in unseren Medien beschäftigt werden. Anschließend steht Sunna für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Mit ihrem politischen Kabarett möchte die Künstlerin aufmerksam machen auf die alltäglichen Mißstände bezüglich eines emanzipativen Umgangs miteinander. Wir wollen bewusst diese Form von Kleinkunst nutzen um über den alltäglichen Ernst auch manchmal zu Lächeln und so gemeinsam "befreit" in den Austausch zu treten und um Ideen im Umgang mit Rassismus, Sexismus usw. zu finden.

Programm Zwischenräume:
Sunna Huygen spricht über Räume und die Räume dazwischen, die Grautöne und die Erkenntnis, dass wir nicht einfach alt genug werden müssen, um zu wissen, welches Problem wie gelöst werden muss, wer in welche Schublade gehört und was schwarz ist und was rot.
Wut, Sexismus und Poesie gibt es auch jenseits klar definierter Wahrheiten, die uns der Kapitalismus weiß zu machen versucht und spätestens beim Betreten öffentlicher Badeanstalten ist ein kabarettistischer Blickwinkel dem Überleben durchaus zuträglich.
Da hilft nur eins: Weiterüben.

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