Beschreibung
Solidarität ist eines der wertvollsten Prinzipien menschlicher Gemeinschaften – und zugleich zutiefst widersprüchlich. Sie kann universeller Anspruch sein oder sich in Ausgrenzung verwandeln. Die Protagonist:innen sind Profis solidarischer Arbeit: eine Menschenrechtsaktivistin in Polen, UNHCR-Vertreter:innen in Genf, ein Philosoph in Beirut.
Der Film führt von der Migrationskrise an der belarussisch-polnischen Grenze über die Ukraine-Flucht bis zum Nahost-Konflikt. Muss globale Solidarität in einer Welt voller Krisen neu erfunden werden?
Im Übergang zur Filmfestparty laden wir zum Gespräch mit dem Regisseur David Bernet ein.
Film und Gespräch findet im Rahmen des 21. Filmfest 'der NEUE HEIMAT Film' statt und wird von der RLS M-V eefördert::
Internationale Kurz- und Dokumentarfilme zwischen persönlichen Geschichten und globalen Zusammenhängen.
Gelegen im Spannungsfeld der Realitäten des ländlichen Raumes, als Punkt für Gedankenaustausch und Inspiration.
Drei Tage – ein Fest mit internationalen Dokumentar- und Kurzfilmen. Ankommen und Hierbleiben – mit dem Kanu in den Kinosaal - ins Zelt - Zeit für Gespräche, mit Blick aufs Tollensetal.
BESTELLT TICKETS, PACKT DAS ZELT EIN UND BUCHT EIN KANU FÜR DIE ZEIT ZWISCHEN DEN FILMEN!
Infos zum Programm des Filmfestivals gibt es auf der Webseite: https://derneueheimatfilm.de/